Instrumentenmanagement

Instrumentenbestand optimieren, Kosten reduzieren, Verfügbarkeit erhöhen

Einen der sensibelsten Bereiche im täglichen Zusammenwirken zwischen OP und AEMP stellt die Qualität und Verfügbarkeit sämtlicher chirurgischer Instrumente dar. Obwohl die Beschaffungskosten für Neuausstattung oder Ersatzbeschaffung chirurgischer Instrumente schnell einige hunderttausend EURO betragen, ist festzustellen, dass ein weiterführender verantwortungsvoller Umgang mit dieser immens wichtigen Ressource nicht ausreichend Beachtung findet. Dies liegt oftmals am Spannungsfeld zwischen den verschiedenen am Prozess beteiligten Berufsgruppen und Fachbereichen. Dazu zählen der OP, die AEMP, die Beschaffung, das Klinikmanagement und  das Controlling. Sichtbar werden die Folgen dieses Spannungsfeldes oftmals erst, wenn es bei der Versorgungssicherheit der OP‘s zu Einschränkungen durch unvollständige oder fehlende Siebe sowie in seiner Funktion eingeschränkt nutzbares Instrumentarium kommt.

Auch die oftmals über einen längeren Zeitraum stattfindende Veränderung standardisierter Siebstrukturen sowie quantitativer und qualitativer Siebinhalte führt im Ergebnis zwangsweise zu fehlender Übersicht und belastet darüber hinaus den gesamten Nutzungs- und Aufbereitungsprozess.

Genau hier setzen wir mit unserer Beratungsleistung für die herstellerunabhängige Optimierung des chirurgischen Instrumentariums sowie die Etablierung einheitlicher Abläufe im Instrumentenmanagement an. Wir betrachten alle Teilprozesse, die die Anwendung und den Umgang  mit chirurgischen Instrumenten regeln und beziehen dabei im direkten Gespräch vor Ort sämtliche am Prozess beteiligten Berufsgruppen und Fachbereiche ein.

Aber wie misst man den Erfolg einer Optimierung des chirurgischen Instrumentariums und wie kann man ihn transparent machen? Dafür haben wir unser einzigartiges Analysetool Medizinprodukte-Index (MPI) entwickelt. Mit diesem Analysetool gelingt es uns die instrumentelle und wirtschaftliche Ausgangssituation punktgenau zu erfassen und für Sie kostensparend zielgenau quantitative und qualitative Effekte zu identifizieren. Die wirtschaftlichen Ergebnisse der Optimierung des chirurgischen Instrumentariums werden von uns transparent dargestellt, übersichtliche visualisiert und stehen Ihnen für die weitere Nutzung zur Verfügung.

„Höchste Datentransparenz vereint mit dem Wissen und der Kenntnis um die Themenstellungen der Anwender schaffen im gemeinsamen Gespräch die optimalen Grundlagen für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg im Instrumentenmanagement“
(Zitat: Torsten Kemnitz/ Geschäftsführer)

Zu unseren Leistungen zählen die Durchführung von:

Bestandsanalysen

  • Quantitative Erfassung des Instrumentariums der Siebe und der Nachlegereserve
  • Qualitative Bewertung der erfassten Instrumente
  • Bewertung des Produktspektrums
  • Bewertung der Zusammensetzung des Nachlegelagers
  • Bewertung Hersteller- und Reparaturdienstleisterspektrum
  • Bewertung Reparaturqualität

Siebnutzungsanalysen

  • Auswertung des Nutzungsverhaltens des Siebbestandes
  • Auswertung des Nutzungsverhaltens von Siebinhalten
  • Erarbeitung von Optimierungsvorschlägen zum Siebbestand und den Siebinhalten in direkter Zusammenarbeit mit den Anwendern und der AEMP

Schnittstellenanalysen

  • Beschaffungsmanagement
  • Änderungsmanagement von Siebinhalten
  • Reparaturmanagement

Natürlich unterstützten wir Sie mit unseren OP-kundigen Mitarbeitern bei der organisatorischen und fachlichen Umsetzung unserer Vorschläge und der Implementierung eines nachhaltigen Instrumenten-Controllings. Dies garantiert die Fortführung von Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Bewirtschaftung des Instrumentenbestandes. Zögern Sie nicht und vereinbaren noch heute einen Beratungstermin.